Susana Gato
Verantwortliche für Unternehmensverantwortung
ATRESMEDIA

An erster Stelle möchte ich Gonvarri Steel Services für die Chance danken, meinen bescheidenen Beitrag für diese positive und wichtige Initiative, das Emotional Driving, zu leisten. Vielen Dank, dass Sie auf uns zählen, und vor allem vielen Dank für Ihren Einsatz für die Verkehrssicherheit und das Leben der Menschen.

Ich erinnere mich genau an den Tag, an dem bei einer internen Sitzung das Logo von „Ponle Freno“ (Tritt auf die Bremse) gezeigt wurde. Dieses Logo nahm in der ersten Kampagne für Unternehmensverantwortung der damaligen Grupo Antena 3 Form und Gestalt an. Nachdem einige Jahre lang von Zeit zu Zeit selbst produzierte Aufklärungskampagnen zur Verkehrssicherheit gesendet worden waren, ging die Gruppe 2008 einen Schritt weiter und verpflichtete sich fest und im Rahmen einer langfristigen Initiative, zur Senkung der Unfallhäufigkeit auf unseren Straßen beizutragen. So entstand „Ponle Freno“ (Tritt auf die Bremse).

Wir sind ein Kommunikationsmedium und als solches verstehen wir, dass wir ein wichtiges Sprachrohr darstellen, mit dem wir aufklären, aber vor allem auch mobilisieren und zu einer Veränderung und zu positiven, greifbaren Ergebnissen beitragen können, die den Fortschritt der Gesellschaft unterstützen. Seit dieser Zeit begleitet diese Vision alle Aktionen von „Ponle Freno“. Diese Philosophie erstreckt sich auch auf alle Initiativen der Unternehmensverantwortung, und sie ist das Wesen der Verpflichtung, die ARESMEDIA gegenüber der Gesellschaft eingegangen ist.

Aber hinter „Ponle Freno“ steckt nicht nur der entschiedene Einsatz einer großen Kommunikationsgruppe wie ATRESMEDIA oder die engagierte Arbeit eines Profiteams, das sich dafür einsetzt, diese Initiative täglich zu verbessern. Dahinter stecken auch Hunderttausende anonyme Bürger, zahlreiche Experten in Verkehrssicherheit und private und öffentliche Einrichtungen, die uns von Anfang an in unserer Arbeit unterstützt und angeleitet haben und die dem Motto von „Ponle Freno“ Sinn gegeben haben: „Zusammen schaffen wir es“. Wir können ihnen gar nicht genug für ihre Unterstützung danken. Zudem hat uns die Erfahrung gelehrt, dass wir es nur mit vereinten Kräften schaffen können, die Anzahl der Todesopfer und Verletzten bei Verkehrsunfällen zu reduzieren.

Mit diesem Ziel immer vor Augen schreibt „Ponle Freno“ Preise aus, um diejenigen zu ehren, die sich für eine bessere Verkehrssicherheit einsetzen, organisiert Informationstage, sendet Aufklärungskampagnen, erteilt praktische Ratschläge, engagiert sich in der Verkehrserziehung von Kindern, zeigt Brennpunkte auf, veröffentlicht Berichte über das Stu­dienzentrum „Ponle Freno-AXA“ und organisiert die Initiative, die mich persönlich am meisten anspricht: den solidarischen Volkslauf „Ponle Freno“. Dabei füllen Jahr für Jahr 20.000 Personen die Straßen von Madrid, um für die Verkehrssicherheit zu laufen und an die Menschen zu erinnern, die leider in einem Verkehrsunfall ihr Leben lassen mussten. Jedes Jahr nehme ich an dem Lauf teil und jedes Jahr fühle ich, von Tausenden von Menschen umgeben, dass wir es schaffen werden, diese positiven, greifbaren Ergebnisse, die wir uns vorgenommen haben Wirklichkeit werden zu lassen, und dass dieses Logo, das im Jahr 2008 vorgestellt wurde, bereits zu einer großen gesellschaftlichen Bewegung geworden ist, die all denen gehört, die sich für Verkehrssicherheit einsetzen und sich das „null Opfer in Verkehrsunfällen“ zum Ziel gemacht haben. Um diese „null Opfer“ zu erreichen, werden wir weiter unermüdlich an „Ponle Freno“ weiterarbeiten, denn „gemeinsam können wir es schaffen“.

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