César García Leal
Generaldirektor
Gonvarri Iberia

Es ist toll, an Unternehmensprojekten teilzunehmen, die das Wohl und die Sicherheit der Mitarbeiter und ihrer Familien im Auge haben!

Ein Projekt wie Emotional Driving ist eine großartige Chance, die Gesellschaft positiv zu beeinflussen. Jeder von uns kann in seiner Umgebung für bessere Verhaltensweisen und Einstellungen sorgen und so dazu beitragen, die Sicherheit beim Fahren und bei anderen Gelegenheiten des täglichen Lebens zu verbessern.

Der Mensch benötigt aber viel Therapie, um seine Kultur ändern zu können. Eigentlich sollten wir aus unseren Fehlern lernen, aber das funktioniert meist nicht. Einstellungen zu ändern ist alles andere als leicht. Es sind viele Erziehungsmaßnahmen nötig, und außerdem eine Mentalität, die für Veränderungen offen ist – und das ist in den meisten Fällen das Schwierigste. Menschen setzen Veränderungen großen Widerstand entgegen – sie fallen uns schwer und machen uns Angst. Daher muss das Projekt eine solide Grundlage haben und so die Veränderung in uns allen bewirken.

ED Burgos

Während der Umsetzung von Emotional Driving wurden zahlreiche Initiativen in Gang gesetzt: Über die Plattform „Leading the Change“ konnten wir an Online-Aktivitäten teilnehmen, und über Roadshows wurde uns allen das Projekt nähergebracht. Wir konnten Gefühle beim Fahren nachvollziehen und erhielten ein großes Geschenk: die Mitwirkung von Menschen, die mit der Verkehrssicherheit zu tun haben oder hatten.

Ich habe das Glück gehabt, an mehreren der in Spanien organisierten Roadshows teilzunehmen. Dabei habe ich viel erfahren und viele Lektionen gelernt. Sie haben es geschafft, mich erkennen zu lassen, dass ich einige gefährliche Verhaltensweisen ändern musste, und ich bin vorsichtiger geworden. Daher möchte ich an erster Stelle Gonvarri und allen danken, die dieses Projekt möglich gemacht haben. Denn ich fahre jedes Jahr ca. 50.000 km mit dem Auto, viele davon mit meiner Familie. Daher könnte mein Dank nicht aufrichtiger sein. Auf persönlicher Ebene freut es mich auch, Gustavo Almela und Julio Garcés kennen gelernt zu haben. Sie habe ich in meine Liste der Menschen aufgenommen, die es wirklich wert sind. Ihre Großzügigkeit hat mich beeindruckt.

Wenn ich mir überlege, dass die Wirkung, die das Projekt auf mich hatte, bei den weiteren Mitarbeitern der Region Gonvarri Iberia (ca. 750) wohl vergleichbar war, und wenn man daneben das große Potenzial durch den Multiplikator-Effekt bedenkt und die Angehörigen und Freunde von uns allen mitzählt, dann habe ich das angenehme Gefühl, etwas sehr Gutes für die Gesellschaft zu leisten.

Zudem können wir diese Kultur der Fahrsicherheit auf die Sicherheit am Arbeitsplatz anwenden – ein weiterer Multiplikator. Bei Gonvarri ist die Sicherheit seit vielen Jahren ein Eckstein unserer Tätigkeit. Der Fortschritt im Unternehmen verlief exponentiell, und die größten Bemühungen konzentrierten sich auf die kulturelle Veränderung – daher das Engagement für Emotional Driving.

Verfahren, Anweisungen, Maschinenanpassungen… das alles reicht nicht, wir müssen ins Innere der Menschen vordringen, in uns alle. Und das ist SEHR SCHWIERIG. Sich für eine kulturelle Veränderung einzusetzen, ist riskant und kann nur mit einem großartigen Projekt erfolgreich sein, das als Richtschnur dient und an dem sich alle Mitarbeiter orientieren.

Emotional Driving hat uns alle wegen des Tiefgangs seiner Botschaften gepackt, wegen der positiven Wirkung in unseren Familien und seiner partizipativen Dynamik. Es hat einen riesigen Schritt in unserer kulturellen Veränderung bedeutet, und sicherlich werden seine Auswirkungen dauerhaft sein.

Ich möchte mich persönlich bei Gonvarri dafür bedanken, dass allen Mitarbeitern die Gelegenheit gegeben wurde, an diesem Projekt teilzunehmen, das uns hilft, uns am Steuer und somit auch in unserem Leben sicherer zu verhalten.

Juan Llovet y César G. Leal